Lernen Sie mit Sonvesta Dravilo, wo Praxis an erster Stelle steht. Hier geht es nicht um Theorieberge, sondern darum, Fähigkeiten direkt anzuwenden. Was uns besonders macht? Wir setzen auf klare Beispiele, echte Aufgaben und ein bisschen Experimentierfreude.
Unsere Herangehensweise an die Videobearbeitung für soziale Medien ist anders—an einigen Stellen vielleicht subtil, an anderen ganz bewusst spürbar. Was wir bieten, ist eine Art Balanceakt: zwischen der strukturierten Vermittlung von Grundlagen und dem Raum, den wir für individuelle Kreativität lassen. Es ist eine Methode, die Sonvesta Dravilo nach jahrelanger Beobachtung entwickelt hat, vor allem, nachdem sie immer wieder gesehen hat, wie selbst erfahrene Cutter grundlegende Konzepte falsch einsetzten. Und das, obwohl sie technisch oft alles richtig machten. Eine kleine Anekdote dazu: Dravilo erzählte einmal, wie sie bei einer Konferenz einen Profi traf, der zwar perfekt mit Übergängen arbeiten konnte, aber völlig überforderte Timelines baute—ein klassisches Beispiel, wo Wissen ohne tiefere Verankerung zu Chaos führen kann. Was uns besonders macht, ist vielleicht diese Verbindung aus klarer Struktur und der Freiheit, Dinge auszuprobieren. Es geht nicht nur darum, Tricks und Kniffe zu lernen, sondern zu verstehen, warum sie funktionieren. Ein Beispiel: Wir legen viel Wert darauf, dass Teilnehmer begreifen, wie wichtig Timing ist. Das klingt banal, oder? Aber wenn man sich anschaut, wie oft Videos an einem zu hektischen Schnitt oder an unpassenden Pausen scheitern, merkt man, wie entscheidend solche Details sind. Und ja, manchmal sind es genau diese scheinbar kleinen Dinge, die den Unterschied zwischen einem Video, das scrollend überflogen wird, und einem, das jemanden wirklich fesselt, ausmachen. Die Freude, wenn jemand plötzlich erkennt: „Ah, so fühlt sich ein natürlicher Fluss an!“—das ist schwer zu beschreiben, aber immer wieder faszinierend. Natürlich, es gibt auch technische Tiefe—wir arbeiten mit allem von Farbkorrektur bis hin zu dynamischen Effekten. Aber das ist nie der Anfang und selten der Fokus. Stattdessen setzen wir auf eine Art von Selbstbewusstsein: Wer unsere Kurse durchläuft, soll nicht nur wissen, welche Knöpfe zu drücken sind, sondern auch, wann es klug ist, mal keinen Effekt einzusetzen. Und wir sind ehrlich—es ist ein Prozess. Manche tun sich anfangs schwer, weil sie denken, sie müssten alles sofort beherrschen. Aber genau hier kommt die Mischung aus Anleitung und Eigenverantwortung ins Spiel. Es ist ein bisschen wie Tanzen lernen: Die Schritte sind wichtig, klar, aber irgendwann geht es darum, wie man sie mit dem eigenen Stil verbindet.
Professionelle Online-Bildung bietet nicht nur Flexibilität, sondern auch die Möglichkeit, genau das zu finden, was zu den eigenen Zielen und Bedürfnissen passt. Jede Option hat ihren eigenen Ansatz, um Mehrwert zu schaffen – ob es darum geht, tief in ein Thema einzutauchen oder einfach Schritt für Schritt Neues zu lernen. Es geht nicht darum, den "einen richtigen Weg" zu finden, sondern den, der für dich funktioniert. Schau dir unsere sorgfältig gestalteten Pläne an, die genau auf deine Anforderungen abgestimmt sind:
Mit dem "Plus"-Pfad vertiefen Lernende ihre Fähigkeiten im Bereich Social-Media-Videobearbeitung durch gezielten Zugang zu erweiterter Unterstützung und praktischen Ressourcen. Es ist für diejenigen, die nicht nur verstehen, sondern wirklich anwenden wollen—oft Menschen, die schon etwas Erfahrung mitbringen, aber den nächsten Schritt suchen. Drei Dinge stehen im Mittelpunkt: Zugang zu detaillierten Workshops (die manchmal genau die Fragen beantworten, die man sich sonst nicht zu stellen wagt), engere Unterstützung in einer kleineren Gruppe, wo Feedback wirklich greifbar wird, und ja, die Möglichkeit, an komplexeren Projekten zu arbeiten, die echte Herausforderungen spiegeln. Was das Ganze besonders macht? Es geht nicht um Masse, sondern um Tiefe—eine Chance, das Handwerk zu schärfen und dabei konkrete Fortschritte zu sehen.
250 €Die "Leicht"-Option richtet sich an Lernende, die oft eher experimentierfreudig als detailverliebt sind—Menschen, die schnell erste Erfolge sehen möchten, ohne sich direkt in komplexe Techniken zu vertiefen. Hier steht der Fokus auf intuitiven Werkzeugen und klaren, übersichtlichen Beispielen, die typische Herausforderungen wie das Schneiden oder Hinzufügen von Untertiteln abdecken. Besonders hilfreich ist die Möglichkeit, an realistischen Mini-Projekten zu üben, was oft mehr Motivation schafft als rein theoretische Übungen. Solche Lernenden schätzen es, wenn der Einstieg nicht nur einfach wirkt, sondern tatsächlich unkompliziert bleibt—eine Barriere weniger. Es ist nicht unbedingt tiefgehend, aber für viele, die einfach mal anfangen wollen, reicht das völlig aus.
120 €Die „Premium“-Option hebt sich besonders durch die intensive 1:1-Betreuung hervor—oft der entscheidende Faktor für diejenigen, die wirklich schnell Fortschritte machen wollen. Hier geht es nicht nur um Technik, sondern auch um strategisches Feedback zu eigenen Projekten. (Ein Beispiel: Wie man mit Farben Emotionen in kurzen Clips verstärkt.) Und dann ist da noch der Zugriff auf exklusive Vorlagen, die ehrlich gesagt manchmal ein bisschen unterschätzt werden. Aber wer Wert auf Zeitersparnis legt, wird sie lieben. Es ist nicht für jeden—manche brauchen mehr Eigenständigkeit. Aber wenn persönlicher Austausch und Detailtiefe zählen, passt es typischerweise gut.
380 €Sonvesta Dravilo bringt den IT-Kurs direkt zu den Teilnehmenden nach Hause – und das auf eine Weise, die sich wirklich lebendig und praxisnah anfühlt. Anstatt sich stundenlang durch trockene Theorien zu kämpfen, stehen hier echte Projekte im Vordergrund. Man merkt sofort, dass der Fokus auf dem „Learning by Doing“-Ansatz liegt. Zum Beispiel wird von Anfang an ermutigt, aktiv mitzudenken und Aufgaben selbstständig zu lösen, anstatt nur passiv zuzusehen. Das Beste daran? Die Sitzungen sind keine starren Vorlesungen, sondern eher wie ein Dialog – Fragen werden direkt beantwortet, und oft entstehen daraus spannende Diskussionen. Es gibt auch Momente, wo man spürt, dass Sonvesta wirklich aus der Praxis kommt, wenn er von seinen eigenen Erfahrungen erzählt und Beispiele aus dem echten Berufsalltag einfließen lässt. Die Materialien sind vielfältig, von interaktiven Übungen bis hin zu kleinen Gruppenprojekten, die gemeinsam im virtuellen Raum bearbeitet werden. Und wenn man mal nicht weiterkommt? Kein Problem – es gibt regelmäßige Feedbackrunden, die nicht nur hilfreich, sondern auch motivierend sind.
"Die Techniken machen richtig Spaß – jetzt schneide ich Clips, die Freunde lieben. Kreativ sein fühlt sich großartig an!"
"Verwirrt von unzähligen Tools? Das Farbgrading hat mich umgehauen—endlich wirken meine Videos wie echte Filmproduktionen!"
So viel Fortschritt in so kurzer Zeit! Ich liebe es, meine kreativen Ideen in professionelle Videos umzusetzen!
Entdeckt: Mit ein paar Tricks spare ich jetzt Stunden beim Schneiden – und meine Videos sehen endlich professionell aus!
Sonvesta Dravilo
Baldur bringt eine bemerkenswerte Herangehensweise mit, wenn es ums Unterrichten von Videoschnitt für soziale Medien geht. Er beginnt oft mit einer simplen Frage: „Warum machst du das so?“—und plötzlich wird aus einer Routineentscheidung ein Thema für tiefere Diskussionen. Seine Methode? Echte Szenarien. Zum Beispiel analysiert er mit den Studierenden, warum ein bestimmter Schnitt auf TikTok viral ging, während ein anderer Clip auf Instagram scheiterte. Das ist keine trockene Theorie, sondern greifbare Praxis. Sonvesta Dravilo schätzt genau diesen Ansatz, weil er die Theorie nicht stehen lässt, sondern sie in die Realität zieht. Was Baldurs Unterricht besonders macht, ist sein Talent, die Komfortzone der Studierenden herauszufordern, ohne sie dabei bloßzustellen. Er sagt oft: „Unsicherheit ist der Boden, auf dem Kreativität wächst.“ Klingt philosophisch, aber es funktioniert. Die Atmosphäre im Raum? Lebendig, manchmal chaotisch – aber nie unkontrolliert. Zwischen Laptops, Kameras und einem gelegentlichen Becher kalten Kaffees entsteht eine Dynamik, die zum Nachdenken anregt. Seine Erfahrung in der Branche ist beeindruckend. Baldur hat die Entwicklung des Videoschnitts seit den frühen 2000ern miterlebt, als alles noch langsamer und umständlicher war. Hin und wieder erzählt er Anekdoten aus dieser Zeit, wie damals ein 30-sekündiges Video Stunden zum Rendern brauchte. Es ist diese historische Perspektive, die seine Einsichten so wertvoll macht. Er zeigt den Studierenden nicht nur, wie Werkzeuge funktionieren, sondern auch, wie sie entstanden sind – und warum. Vielleicht am überraschendsten ist, wie er andere Disziplinen in seinen Unterricht einfließen lässt. Ein Gespräch mit einem Psychologen? Plötzlich wird über Zuschauerverhalten gesprochen. Eine Zusammenarbeit mit einem Musiker? Jetzt geht es um Rhythmus und Timing im Schnitt. Diese Querverbindungen—sie sind selten geplant, aber immer bereichernd. Und manchmal sind es gerade die Fragen, die er stellt, die die Studierenden noch Wochen später beschäftigen.
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